Vergiftungen
Vergiftungen werden von Tierhaltern sehr häufig vermutet, sind jedoch relativ selten. Besonders plötzlich auftretende Erkrankungen lösen immer wieder einen zumeist unbegründeten Vergiftungsverdacht aus.
Eine typische Vergiftung gilt als sicher, wenn:
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Die Giftstoffe kann man grob einteilen in:
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Die Giftaufnahme erfolgt in der Regel oral ( Anschnüffeln , Riechen und anschl. Abschlecken der Nase ) Fressen, durch Einatmung und Aufnahme durch die Haut. Die diagnostische Abklärung der Vergiftung ist bei den Tierhaltern je nach Zustand des Patienten vor oder nach der Erstversorgung von großer Bedeutung. Art und Menge des aufgenommenen Giftes sind ebenso zu erfragen ( Vorlegen von Verpackung oder –resten ) wie der Zeitpunkt der Aufnahme, die bereits eingetretenen Symptome und ev. schon eingeleitete Maßnahmen.
Was zeigt der vergiftete Patient an klinischen Symptomen?
Einmal die Zentral-Nervösen-Symptome (ZNS ), wie Erregungszustände, Unruhe, Muskelzittern, Torkeln, Krämpfe, Lähmungen, veränderte Augenreaktionen und Bewusstseinsstörungen.
Magen – Darmsymptome: Es kommt zu Appetitlosigkeit, Erbrechen, starkem Speicheln und Durchfall.
Die Lungensymptome zeigen sich in Husten, Schweratmigkeit bis zur Atemlähmung und verändertem Geruch der Ausatmungsluft.
Bei Herz-Kreislaufsymptomen sieht man eine Blauverfärbung oder Blässe der Schleimhäute und Lefzeninnenseite, Herzrhythmusstörungen, extrem verlangsamte Herztätigkeit oder Herzrasen.
Je nach Art des Giftes und seiner Aufnahme können als Erstmaßnahme durch die Besitzer durchgeführt werden:
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Anwendung bewährter Hausmittel bei Vergiftungen mit:
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